Zöpfe flechten ist gar nicht so schwer. Man muss dazu nicht besonders begabt sein. Wenn man es aber ist, ist es eventuell etwas leichter. Zopffrisuren lassen sich beliebig variieren. Am einfachsten ist der klassische Zopf, der die Haare am Hinterkopf zusammenhält. Allerdings ist es, um erst einmal das Prinzip zu verstehen, leichter zu erlernen, wenn man an einem „Modell“ übt. Das kann eine Puppe mit kämmbaren Haaren sein, ein Frisierkopf oder auch ein lebendiges „Modell“. Anleitung: Wir teilen die zu flechtende Haarsträhne in 3 gleiche Teile. Zwei Teile davon halten wir mit der rechten Hand fest, am besten ein Teil zwischen Daumen und Zeigefinger und ein Teil mit dem Mittelfinger. Die dritte Strähne liegt in der linken Hand. Nun beginnen wir mit der rechten äußeren Strähne. Diese legen wir über die mittlere Strähne so, dass nun diese in der Mitte liegt. Dann wird die Strähne aus der linken Hand über die nun in der Mitte liegende Strähne gelegt. Nun liegt die vorher linke Strähne in der Mitte. Wir legen wieder die rechte Strähne über die mittlere, so dass diese wieder die Mitte bildet, anschließend kommt wieder die linke Strähne zur Mitte. Auf diese Art wiederholen wir die Handgriffe bis wir fast die gesamte Länge des Haares geflochten haben. Ganz nach Geschmack bleibt ein unterschiedlich großer Rest ungeflochten. Für die klassischen „Gretchenzöpfe“ teilen wir das Haar mit einem Scheitel. Dabei kommt es wieder ganz auf den individuellen Geschmack an. Bei der klassischen „Gretchenfrisur“ wird der Scheitel von vorn, über der Stirn bis zum Hinterkopf in einem durchgezogen. So haben wir lediglich die Kopfhaare in zwei gleiche teile geteilt. Nun kämen wir die beiden Teile jeweils zur rechten bzw. linken Seite. Hier kann man wieder variieren, ob die Zöpfe über die Ohren oder hinter die Ohren sollen. Dann werden diese Strähnen wieder in drei Teile geteilt und es wird verfahren wie oben beschrieben. Weiterführende Links: Flechtfrisuren Anleitungen, Tipps und Tricks Autor: Ole Schwarten zurück zu Lifestyle
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