Bluetooth, Infrarot und das gute alte Kabel - was wären wir ohne diese drei Möglichkeiten, uns und unsere Hightech Geräte zu verkabeln und verdrahten. Datentransfer kreuz und quer wird so zu einem wahren Vergnügen. Dennoch gibt es einen Wehrmutstropfen: Heutzutage unterstützt fast jeder Hersteller einer Anlage, eines Fernsehers oder eines portablen Musikabspielsgeräts unterschiedliche Formate, die oftmals auf einem anderen Gerät nicht abgespielt werden können, das führt so großem Missmut unter den Verbraucher, weil man heute in Zeiten von DIN und Co. gewissen Standards erwartet und wird seitens der Hersteller nur langsam adäquat beantwortet. Viiv ist ein Kunstwort und steht für Vitality, Vibrancy und Live - ein großartiges Versprechen, welchen unseren Alltag ein kleines bisschen revolutionieren und verbessern soll. Dabei dient der PC als Plattform, über den jeglicher Datentransfer geleitet wird - er kann z.B. dafür sorgen, dass Ihre MP3-Songs auch von ihrer Anlage und Filme von Ihrem PC auf dem Fernseher abgespielt werden können und das alles "on the fly", das heißt, ohne dem Verbraucher unnötige Arbeit zu verursachen - eben ganz einfach und bequem. Laut dieser von Intel ausgerufenen Initiative soll der PC vom Arbeitsgerät zum Entertainment Highlight als Media Center eines jeden Wohnzimmers avancieren. Natürlich werden bestimmte Voraussetzungen für den unkomplizierten Gebrauch benötigt, die in den letzten Jahren immer mehr Einzug in unseren heimischen Computern hielten und dies in den kommenden Jahren auch tun werden. Am wichtigsten hierbei sind wohl Dual-Core-Prozessoren, die zwei Prozesse unabhängig voneinander bearbeiten und somit eine hohe Funktionalität bieten können, aber auch ausgereiftere Soundanlagen für einen genialen Soundgenuss. Ein PC erhält dem nach nur dann eine Viiv Plakette wenn er diesen und anderen Standards entspricht. Autor: Mark Breuer zurück zu Hardware & Software
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