Der Polizistenberuf ist Herausforderung und Traum zahlreicher junger Menschen, egal ob aus Deutschland oder anderen Ländern. Vor nicht ganz 2 Jahren bewarben sich 4000 junge Menschen um einen Ausbildungsplatz alleine bei der Polizei Schleswig-Hostein. Von den nur 488 Bewerbern, die wirklich alle Einstellungstests erfolgreich absolvierten, wurden nur traurige 168 ( 126 Männer, 42 Frauen) Menschen bei der Polizei Deutschland eingestellt. In einigen Bundesländern, wie z.B. Bayern, muss man schon bei den harten Einstellungstests eine Gesamtnote von 2,6 erreichen. Und wenn man die Ausbildung z.B. in Berlin bestanden hat, kann man den Beruf dort ausüben, nur wenn man die fach-theoretischen Qualifikations-Maßnahmen mit der Gesamt-Note 2 bestanden hat. Im Vergleich mit dem Testdurchlauf in den United States of Amerika:: Im New York Police Departement (8 NYPD) wurden in den letzten 5 Jahren von knapp. 86000 Bewerbern und Bewerberinnen nur 12,318 Polizisten eingestellt. Wobei die Chancen auf Einstellung doch sehr hohe Unterschiede aufweisen, so gibt es gerade in kleineren Städten und Gemeinden von den Vereinigten Staaten von Amerika eine 80%- Aussicht für alle Bewerber eingestellt zu werden. Die zu erklimmenden Hindernisse der Einstellungstests sind in beiden Ländern verhältnismäßig hoch. Es gibt viele Berührungspunkte im Einstellungsprozess und auch interessante Unterschiede. Was genau die Unterschiede von der Institution der Polizei der Länder Deutschland und USA werden nun im unentgeltlichen Onlinebuch „Cops vs Polizei“ auf http://www.cops-vs-polizei.de erzählt. Apropos ist eine Analogie von starken Verschiedenheiten in Organisations-Strukturen, Ressourcen, Aufgabenspektrum der einzelnen Behörden, Rechts-Systemen, Politik und Geschichte nicht apodiktisch, wenn überhaupt, möglich. Autor: Martin Hamann, http://www.martin-hamann.de zurück zu Bildung & Beruf
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