Abnehmen durch das Zählen der Kalorien klingt nach veralteten Methoden, aber eine Kalorientabelle anzuschaffen ist sinnvoll. Wichtig ist, dass es inzwischen verschiedene Versionen von Kalorientabellen gibt und man muss sich inzwischen überlegen was man letztendlich erreichen will. Die bekannteste Tabelle listet Lebensmittel und den Brennwert, die Kalorien, einfach alphabetisch auf. Andere Kalorientabellen bieten zusätzlich Hinweise auf die Zusammensetzung indem sie auf Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette aufmerksam machen. Noch detaillierter wird es bei der konkreten Nährstoffzusammensetzung, die seit einigen Jahren ebenfalls als Tabellen auf dem Markt sind. Deshalb sollte man sich überlegen, wie man die Kalorientabelle nutzen möchte. Die ausführlichste Variante eignet sich für ernährungsbewusste Menschen, die genau wissen möchten welche Inhalte ein gegessenes Lebensmittel besitzt. Die zweite Variante eignet sich für Trennkost, da hier auf Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette geachtet werden muss und die erste ist zur simplen Diät genauso geeignet wie alle anderen auch. Allerdings sollte man bedenken, dass eine grundsätzliche Umstellung der Ernährung die effizienteste Lösung der Gewichtsproblematik bietet und dafür wäre der Gang in eine Ernährungsberatung sinnvoll. Kostengünstiger ist die Anschaffung einer sehr ausführlichen Kalorientabelle und individuelle Weiterbildung über Ernährung. Das wichtigste beim Umgang mit der Kalorientabelle ist das Führen eines Kalorienbuches. Dieses Tagebuch der Ernährung muss schonungslos und konsequent geführt werden, sonst gelangt man nicht ans Ziel. Daher sollte man sich Jemanden an die Seite holen, der einen an Schokoladentagen motiviert oder gleich eine Freundin mit der zusammen die Kalorientabellen gewälzt werden um leckere Rezepte mit wenig Kalorien zu kreieren. Autor: Janine Obermöller zurück zu Gesundheit & Medizin
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