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notepad Wenn Hund, Sittich und Frettchen in die Wohnung kommen
(Tiere & Tierberichte)
 

Lieb sind sie schon – unsere Haustiere. Aber auch nicht immer pflegeleicht, vielmehr hat das Haustier als vollwertiges Mitglied im Haushalt ganz eigene Ansprüche. Für Kinder mag das Meerschweinchen oder der Welpe nur niedlich sein - es gehört aber viel mehr dazu, das Haustier bei Laune zu halten.

Die Entscheidung „Haustier, ja“ zieht schon die nächste schwere Entscheidung nach sich. Welches Tier kommt ins Haus- ein Nagetier wie Maus, Hamster und Meerschwein, ein Vogel wie Papagei, Sittich oder Kanarienvogel oder gar ein Frettchen, welches zur Familie der Marder gehört? Eine wichtige Rolle bei dieser Wahl sollten neben persönlichen Vorlieben auch folgende Kriterien spielen: Wie viel Pflege und Zuwendung brauch das Tier? Ist die eigene Wohnung groß genug und bietet die Umgebung genügend Möglichkeiten zum Auslauf, z.B. für den Hund? Entstehen womöglich Kosten durch Steuern? Kann das Tier gut transportiert werden, etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln oder wenn der Jahresurlaub ansteht? Und zu guter Letzt sollte sich der Tierliebhaber auch versichern, dass er z.B. keine Tierhaarallergie hat.

Das beliebteste Haustier ist der Hund. Er stammt vom Wolf ab. Haushund wird das Tier bezeichnet, welches als Begleiter des Menschen mit im Haushalt lebt. Durch Jahrhunderte lange Hundezucht haben sich sehr unterschiedliche Rassen entwickelt, die sich in Größe und Aussehen so sehr voneinander unterscheiden wie kein anderes Wirbeltier auf dem Land. Unterschieden werden die Hunde auch nach ihrer Funktion. Während die einen nur niedlich sein sollen, müssen die anderen bei Abwesenheit des Herrchens oder Frauchens das Haus hüten. Die werden dann in der Umgangssprache Wachhunde genannt.

Autor: Martin Martius


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