Wer sich gerne mit tausenden von Mitspielern über das Internet messen möchte, für den dürften interessante Browser Games genau das Richtige sein. Dabei fungiert ein Webbrowser als Benutzerschnittstelle. Das Spiel wird ausschließlich online gespielt und im Normalfall komplett auf den Servern der Spielentwickler berechnet, was ein Runterladen von Software unnötig macht. Die häufigste Variante von Browser Games ist das Strategiespiel. Es gibt eine Fülle von Szenarien, in der jeder Spieler versucht seinen Planeten, seine Burg oder seine Stadt möglichst gut auszubauen. Gespielt wird über Runden. Man gibt seine Befehle und wartet danach eine Weile, bis diese vollständig ausgeführt sind. Bei den meisten Browsergames geht es jedoch nicht nur um den Aufbau sondern auch um Kriege. Mächtige Armeen können errichtet werden, mit denen Gegner angegriffen werden. Hierbei liegt auch der große Reiz von Browser Games. Denn schließlich hat man oft mehrere hunderttausend Mitspieler, mit denen man handeln, reden, sich verbünden oder aber sich bekriegen kann. Dabei können große Bündnisse entstehen und nicht selten kommt es zu Auseinandersetzungen in die mehrere hundert Spieler verwickelt sind. Doch auch für Leute die keinen Krieg beginnen möchten, gibt es in der Welt der Browser Games ein großes Angebot. Beispielsweise kann man eine kriminelle Organisation leiten, ein Hockey Team führen oder aber als Politiker versuchen möglichst viele Wählerstimmen zu gewinnen. Außerdem bieten Browser Games die Möglichkeit Leute aus allen Teilen der Erde kennen zu lernen, denn oft entsteht ein Bündnis erst durch ein langes Gespräch zwischen Spielern, die an völlig verschiedenen Enden der Welt sitzen. Browsergames sind meist kostenlos und somit für jeden zugänglich, der Interesse daran hat. Autor: Mark Breuer zurück zu Computerspiele
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