Wer hätte gedacht, dass man durch die Werbung etwas lernen kann? Das bezweifeln wohl viele und durch die Tricks der Werbeleute eine Fremdsprache zu lernen, wird wahrscheinlich sofort ins Reich der Fantasie verbannt. Doch Halt! Ist es denn nicht so, dass man die Werbung eigentlich nicht konzentriert verfolgt, sondern in dieser Zeit etwas anders macht, aber trotzdem die Werbeslogans irgendwann in- und auswendig kennt und sich unbewusst dazu gedrängt fühlt, die beworbenen Artikel zu erwerben, obwohl ein anderes gleichwertiges Produkt vielleicht billiger wäre. Um diese unterschwellige Reaktion geht es. Sie werden sich jetzt wahrscheinlich fragen, was denn das alles mit dem Englisch lernen oder dem Erlernen einer anderen Fremdsprache zu tun hat, sie wollen ja schließlich Ihre Sprachkenntnisse erweitern und die kann man doch sicherlich nicht im Supermarkt kaufen. Das ist schon richtig. Es geht aber hier darum, dass es effektiv ist Englisch „nebenbei“, während der täglichen Arbeit zu erlernen und nicht durch sture und stumpfsinnige Vokabel- und Grammatikpaukerei, durch die eine Fremdsprache nach wie vor meistens in der Schule oder in Sprachkursen gelehrt wird. Jedoch ist dies eigentlich ein sehr schwieriger Weg, da das Gehirn am besten in Zusammenhängen lernt und nicht dadurch, dass man einzelne Faktoren eines Ganzen isoliert lernt. Schließlich geschieht auch im wirklichen Leben nie etwas isoliert. Viele Menschen sind schon an diesen konventionellen Lernmethoden gescheitert und haben es irgendwann frustriert aufgegeben Englisch zu lernen, weil sie sich als absolut untalentiert für das Erlernen einer Fremdsprache ansahen. Für diese Menschen und natürlich für alle anderen hat Lerntrainer Paul Kutilin eine alternative Methode des Englisch-Lernens entwickelt, eine Methode, die ohne das isolierte Vokabel- und Grammatiklernen auskommt. Autor: Anika Abel zurück zu Bildung & Beruf
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