Ratenkredit In der heutigen Zeit wird der Ratenkredit von immer mehr Menschen, zur Anschaffung von Autos, Reisen oder teuren Haushaltsgeräten genutzt. Bei dieser Art der Finanzierung wird bei Vertragsabschluss ein bestimmter fester Betrag festgelegt. Dieser Betrag wird dann in einer gewissen Anzahl von Raten zurückgezahlt. Auch diese Raten werden vorher in dem Kreditvertrag festgelegt. Einen Ratenkredit kann man in der Regel nur abschließen, wenn der Kreditnehmer eine Bonität hat. Dafür ist es wichtig, dass der Kreditnehmer ein regelmäßiges Einkommen und einen Arbeitsvertrag vorweisen kann. Sollte der Kreditnehmer kein Bonität haben, kann man unter Umständen, wenn man einen Bürgen hat, trotzdem einen Ratenkredit bekommen. Falls der Kreditnehmer nicht in der Lage ist die monatlichen Raten zu bewältigen, muss dann der Bürge die Raten zahlen. Bei einem Ratenkredit muss man fast immer Bearbeitungsgebühren zahlen, die dann zu der aufgenommenen Summe hinzu gerechnet werden. Außerdem fallen natürlich noch Zinsen an, die man ebenfalls mit einrechnen muss. Bevor man einen Ratenkredit aufnimmt, sollte man die Zinssätze bei den verschiedenen Banken vergleichen. Das gleiche gilt auch für die Bearbeitungskosten. Die Zinsen für einen Ratenkredit sind in der Regel erheblich geringer als bei einem Dispositionskredit. Daher empfiehlt es sich oft eher einen Ratenkredit aufzunehmen, als den Dispokredit für eine längere Zeit zu nutzen. Bei dem Abschluss von einem Ratenkredit wird meistens auch eine Restschuldversicherung angeboten, die allerdings weiter Kosten verursacht. In der Schufa wird ein Ratenkredit eingetragen. Eine sehr große Bedeutung hat der Ratenkredit im Bereich des Autohandels. Die meisten Autos werden in der heutigen Zeit mit einem solchen Kredit bezahlt. Autor: Alexander Engel zurück zu Business & Finanzen
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