Die Geschäftsidee von Herbalife ist besonders für Mütter im Erziehungsurlaub ein toller Nebenverdienst. Grundsätzlich kann jedoch das Herbalife Geschäft auch als Vollzeitjob ausgeübt werden. Alle Herbalife Berater arbeiten auf selbständiger Basis. So sind sie für die Versteuerung ihres Einkommens selbst verantwortlich, aber auch dafür, wie viel Zeit und Energie sie in dieses Geschäft stecken wollen. Herbalife hat ein spezielles Vertriebssystem, in dem die Berater nicht nur die Herbalife Produkte verkaufen, sondern vor allen ihre Kunden selbst zu Beratern machen. Als Gegenleistung sind die Berater an den Umsätzen der geworbenen Berater beteiligt. Wer sich als Herbalife Berater also einen eigenen „Mitarbeiter-Stamm“ aufbaut, kann über ein regelmäßiges passives Einkommen verfügen. Zudem gibt es im Herbalife Vergütungssystem unterschiedliche Berechtigungsstufen, in denen der Rabatt beim Einkauf der Herbalife Produkte des Wiederverkäufers festgelegt werden. Damit ein Berater in die unterste Stufe des Vergütungssystems kommen kann, muss er einmalig 4.000 Volumenpunkte oder zwei Mal 2.500 Volumenpunkte in zwei aufeinanderfolgenden Monaten erreichen. Ein Volumenpunkt ist hierbei eine interne Verrechnungseinheit auf Umsätze, der der jeweiligen Landeswährung sehr ähnlich ist. Ein Berater in den untersten Stufen erhält in der Regel einen Nachlass von 50 Prozent auf alle seine folgenden Einkäufe. Herbalife bestimmt hierbei jeweils die Anzahl der Berater in jedem Land. In den letzten Jahren hat sich auch das Internet für den Vertrieb der Herbalife Produkte etabliert, sodass sich nicht selten mehrere Berater zu einer Gesellschaft zusammengeschlossen haben. Oftmals treten diese Gesellschaften auch unter einem anderen Namen auf, damit das Produkt Herbalife nicht sofort in Erscheinung tritt. So kann allen Vorurteilen entgegengetreten werden, die mit dem Direktvertrieb von Herbalife verbunden sind. Autor: Max Neugebauer zurück zu Business & Finanzen
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