Bevor bei einem Menschen die Diagnose Diabetes mellitus gestellt wird, verspürt er so genannte diabetische Symptome. Es treten Symptome auf wie z. B. starker Durst, vermehrtes Wasserlassen, Müdigkeit oder Schlappheit. Dies sind die am häufigsten verspürende Symptome bei Diabetikern. Starker Durst und vermehrtes Wasserlassen sind allerdings die allerersten Symptome. Dazu kommt dann noch die Gewichtsabnahme, da dem Körper in dieser Zeit viel Flüssigkeit entzogen wird. Dadurch gehen dem Körper Glukose und Kalorien verloren. Der fehlende Zucker in den Zellen wird durch verstärkten Abbau von Eiweiß und Fetten ausgeglichen. Auch Müdigkeit und Schlappheit spielt eine große Rolle. Man fühlt sich Tag täglich auch durch die Gewichtsabnahme ständig müde und schlapp. Durch das ständige Wasserlassen in der Nacht, bekommt auch keinen guten Schlaf. Außerdem werden im Urin auch noch Vitamine und Mineralien ausgeschieden. Dies kann sich alles schlecht auf die Arbeit und ihre Mitmenschen auswirken. Aber im Gegensatz zum Typ 1 Diabetiker der oben aufgeführte diabetische Symptome verspürt, hat der Typ 2 Diabetiker fast keinerlei Symptome. Deshalb ist es auch so schwer den Typ 2 Diabetes zu entdecken. Manche Menschen haben den Typ 2 Diabetes schon fünf bis zehn Jahre und wissen nichts. Die Zahl derer die nicht wissen, dies sind vor allem Typ 2 Diabetes mellitus erkrankte, dass sie an Diabetes erkrankt sind, bewegt sich zwischen ein und zwei Millionen Menschen in Deutschland. Bei vielen Menschen wird der Typ 2 oder auch Altersdiabetes genannt erst durch eine Spätfolge erkannt. Spätfolgen können z. B. schlecht heilende Wunden, schwarze(r) Zeh(en) sein. Aber auch das Augenlicht kann betroffen sein. Autor: Michael Bucher zurück zu Gesundheit & Medizin
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